Transparente Reha-Abläufe

Unser Geschäftsmodell: Praxisorientierte Rehabilitation

PflegeHubLicht bündelt medizinische Reha, therapeutische Interventionen und alltagsorientiertes Training in modularen Leistungsbausteinen. Der Fokus liegt auf nachvollziehbaren Maßnahmen, dokumentierten Fallverläufen und Zusammenarbeit mit Hausärztinnen, Spitex und Angehörigen. Unsere Preise und Leistungen sind transparent gestaltet, sodass Entscheide auf Basis konkreter Beispiele getroffen werden können.

Ablauf & Module
Teammeeting mit Therapieplan und Fallbesprechung
Ablauf & Module
6

Modulare Reha-Bausteine

3

Kernbereiche: Physio, Ergo, Pflege

14 Tage

Durchschnittliche Dokumentationszyklen

95%

Akteure mit definierten Rollen im Team

01

Modulare Struktur erklärt

Unsere modulare Struktur erlaubt, den Reha-Plan individuell zusammenzustellen und gleichzeitig Vergleichbarkeit zwischen Fällen herzustellen. Module sind z. B. Mobilitätstraining, Transfertraining, Schmerzmanagement, neurorehabilitative Einheiten und Angehörigenschulung. Jedes Modul hat definierte Ziele, Messgrößen und Mindestumfang, damit Fortschritte objektiv ablesbar sind.

Fallbeispiel: Bei einer Patientin nach Hüft-TEP bestand das Initialziel darin, selbstständig Treppen zu steigen. Das Modul Mobilität fokussierte initial auf Gehstrecke und Gangbild, ergänzt durch Kraftaufbau und Gangtraining mit Hilfsmitteln. Nach zwei Wochen wurden die Messgrößen angepasst und das Transfertraining hinzugefügt.

02

Typische Fallabläufe

Typische Fallabläufe sind in drei Phasen gegliedert: Aufnahme & Analyse, Intensivphase mit Modulen, und Übergabe an Häuslichkeit oder weiterführende Dienste. Jeder Schritt basiert auf dokumentierten Cases, damit Angehörige und Ärztinnen die nächsten Schritte nachvollziehen können.

  • Aufnahmeinterview und funktionelle Tests
  • Wöchentliche interdisziplinäre Fallbesprechungen
  • Abschlussbericht mit Empfehlungen für Zuhause

Ein konkretes Szenario: Ein Herr mit subakutem Schlaganfall durchläuft in den ersten sieben Tagen intensive neurophysiologische Therapie, ergänzt durch tägliche Ergotherapie-Sessions mit zielgerichteten Alltagsaufgaben. Die Woche endet mit einer Messung der Selbstversorgungsfähigkeiten und einem Update des Plans.

03

Therapiekombinationen in der Praxis

Kombinationen von Therapieformen sind häufig: Physiotherapie zur Mobilisierung ergänzt durch Ergotherapie für Feinmotorik und Alltagshandlungen; logopädische Sitzungen beim Sprech- oder Schluckproblem. Ziel ist ein abgestimmtes Paket, das konkrete Alltagssituationen abbildet.

Praxisfall: Mobilität + Ergotherapie = schnellerer Transfer in den Haushalt

Im genannten Praxisfall verbesserte sich die Transferfähigkeit durch abgestimmte Therapieelemente: gezielte Kraftübungen, Transfertraining im realen häuslichen Umfeld und Anpassung von Hilfsmitteln. Solche Kombinationen werden systematisch dokumentiert, um Wirksamkeit und Anpassungsbedarf zu evaluieren.

04

Zusammenarbeit mit externen Partnern

Wir arbeiten eng mit Hausärztinnen, Spitex-Teams, Sanitätshäusern und Spezialkliniken zusammen. Ziel ist, nahtlose Übergänge sicherzustellen und Doppelarbeit zu vermeiden.

Kooperationsszenario: Nach Entlassung organisiert PflegeHubLicht die erste Woche Spitex, übergibt geordneten Medikationsplan und stellt Kontakte zu einem Sanitätshaus für Hilfsmittel her.

Vorgehen bei Übergabe

Wir dokumentieren Übergaben mit klaren Verantwortlichkeiten, damit externe Partner wissen, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und welche Aufgaben folgen.

05

Dokumentation und Evaluation

Dokumentation ist bei uns kein Bürokratiehindernis, sondern Werkzeug: strukturierte Wochenberichte, Messprotokolle und Abschlussberichte schaffen Transparenz und ermöglichen evidenzbasierte Entscheidungen.

In Fallstudien zeigen wir Fortschritte anhand konkreter Kennzahlen wie Gehstrecke, Zeit für Transfers und Selbstversorgungsgrad. Diese Berichte dienen auch als Grundlage für Gespräche mit Kostenträgern.

06

Kostenstruktur und Abrechnung

Die Kostenstruktur ist modular aufgebaut: Grundpauschale plus vergütete Module. Das ermöglicht schlanke und nachvollziehbare Abrechnungen.

  • Grundpauschale: Aufnahme, Analyse, Basisdokumentation
  • Modulare Verrechnung pro Therapieeinheit
  • Berichte und Übergaben als separater Posten

Fallbeispiel Abrechnung: Für eine zweiwöchige Reha mit drei Kernmodulen wurde transparent dargelegt, welche Leistungen erbracht wurden und wie die Kosten zusammenkommen. Diese Aufschlüsselung erleichtert auch Gespräche mit Versicherungen.

07

Wie Angehörige eingebunden werden

Angehörige sind Teil des Teams. In strukturierten Schulungen vermitteln wir Transfersicherheit, Medikamentenmanagement und sinnvolle Übungsroutinen für Zuhause.

Praxisbeispiel: Nach einem Reha-Aufenthalt erhielt die Tochter eines Bewohners eine praktische Schulung für das sichere Ankleiden und den nächtlichen Transfer; in einem Follow-up wurde der Fortschritt anhand konkreter Alltagsaufgaben überprüft.

Kontakt für Fachfragen

Für fachliche Rückfragen steht unser Koordinationsteam zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns per Telefon oder E-Mail, um fallbezogene Informationen anzufordern oder eine Besichtigung zu vereinbaren.

  • [email protected]
  • +41768079088
  • Place de l'Octroi 2, 1227 Carouge (Genève), Schweiz
  • CHE-290.059.900
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